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<title>Abteikirche Tholey</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Abteikirche Tholey</span></h1>
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<p>Die <a href="R%C3%B6misch-katholische_Kirche" title="Römisch-katholische Kirche">römisch-katholische</a> <b>Abteikirche St. Mauritius</b> der <a href="Benediktiner" title="Benediktiner">Benediktiner</a><a href="Abtei_Tholey" class="mw-redirect" title="Abtei Tholey">abtei Tholey</a>, seit 1806 Pfarrkirche des Ortes <a href="Tholey" title="Tholey">Tholey</a>, seit 1950 außerdem wieder Abteikirche, entstand in ihrer heutigen Form nach dem Brand des im 11. Jahrhundert begonnenen Vorgängerbaues, von dem wohl auch Teile des Mauerwerks übernommen wurden. Eine frühe Vorgängerkirche, errichtet als <a href="Eigenkirche" title="Eigenkirche">Eigenkirche</a>, war schon 634 von ihrem Bauherren dem <a href="Bistum_Verdun" title="Bistum Verdun">Bischof von Verdun</a> vermacht worden. Ob das Kloster bei der Kirche im 8. oder 9. Jahrhundert gegründet wurde, ist ungeklärt.
</p><p>In einer päpstlichen Urkunde aus dem Jahr 1246 ist der Bau der Kirche und der vorangegangene Brand erwähnt. Über den Abt Hugo, der von 1264 bis 1277 oder 1280 amtierte, berichtet die Klosterchronik, er habe das Kloster völlig wiederaufgebaut.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Damit dürfte auch die Klosterkirche vor seinem Tode vollendet worden sein.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Stellung_in_der_Architekturgeschichte">Stellung in der Architekturgeschichte</h2></div>

<p>Die querhauslose dreischiffige gotische <a href="Basilika_(Bautyp)" title="Basilika (Bautyp)">Basilika</a> entstand also im mittleren Drittel des 13. Jahrhunderts.
</p><p>Trotz ihrer schon <a href="Hochgotik" class="mw-redirect" title="Hochgotik">hochgotischen</a> <a href="Ma%C3%9Fwerk" title="Maßwerk">Fenstermaßwerke</a> gehört sie damit zu den frühen aber nicht den ersten Werken der <a href="Gotik" title="Gotik">Gotik</a> in Deutschland. Zum Vergleich: Der gotische Umbau des <a href="Limburger_Dom" title="Limburger Dom">Limburger Doms</a> begann vor 1190 und war 1230 weitgehend abgeschlossen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Dekagon von <a href="St._Gereon_(K%C3%B6ln)" title="St. Gereon (Köln)">St. Gereon</a> in <a href="K%C3%B6ln" title="Köln">Köln</a> entstand zwischen 1219 und 1227, die östlichen Teile des <a href="Magdeburger_Dom" title="Magdeburger Dom">Magdeburger Doms</a> von 1207 bis 1266.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Vorgängerbauten"><span id="Vorg.C3.A4ngerbauten"></span>Vorgängerbauten</h2></div>
<p>Der erste rechteckige Kirchenbau des fränkischen Adeligen Adalgisel Grimo wurde Anfang des 7. Jahrhunderts in den Resten einer römischen Badeanlage errichtet. Da sich jeder Neubau der Klosterkirche im Verlauf der Jahrhunderte an der Ursprungsausrichtung der römischen Badeanlage orientierte, weicht die heutige Kirche von einer exakten <a href="Ostung" title="Ostung">Ostung</a> um 28° nach Nordosten ab.
</p><p>Um das Jahr 750 wurde die Kirche durch eine rechteckige Choranlage erweitert. Nach dem Jahr 1066 wurde die Klosterkirche unter Einbeziehung der Grablege des als Märtyrer verehrten Trierer Bischofs Kuno von Pfullingen unter dem Sakramentsaltar zu einem dreischiffigen Rechteck erweitert. In den Jahren 1216 bis 1230 wurde dieser Bau zum Schutz vor Bränden eingewölbt. Dennoch fiel die Kirche bereits im Jahr 1230 mitsamt den Klostergebäuden einem Großbrand zum Opfer.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gotische_Basilika">Gotische Basilika</h2></div>

<p>Im Jahr 1236 begann man am Ort der Brandruine mit der Errichtung einer neuen Klosterkirche mit drei Apsiden. Noch vor seiner Vollendung fiel dieser Bau einem weiteren Brand anheim. Der Wiederaufbau erfolgte auf den alten Fundamenten, jedoch ohne die aus der Mode gekommenen Apsiden. Die Kirche lässt Einflüsse aus Trier, Lothringen und dem Burgund erkennen. Abweichend von der <a href="Gothique_classique" class="mw-redirect" title="Gothique classique">klassischen französischen Gotik</a> wurde in Tholey auf <a href="Strebebogen" title="Strebebogen">Strebebögen</a> an den <a href="Obergaden" title="Obergaden">Obergaden</a> verzichtet, wie auch am Magdeburger Dom und an mehreren <a href="Zisterzienser" title="Zisterzienser">Zisterzienserkirchen</a> gehandhabt. Auffallend schlicht sind die meisten Kapitelle. Das Hauptportal im Nordwesten entspricht in seiner Struktur in etwa dem Hauptportal der <a href="Liebfrauenkirche_(Trier)" title="Liebfrauenkirche (Trier)">Trierer Liebfrauenkirche</a>. Sein heute stark verwittertes <a href="Tympanon_(Architektur)" title="Tympanon (Architektur)">Tympanon</a> zeigt die <a href="Auferstehung_Jesu_Christi" title="Auferstehung Jesu Christi">Auferstehung Christi</a>.
</p><p>Das Langhaus wird von 12 Pfeilern getragen und hat eine Länge von 47 Metern, eine Breite von 20 Metern und eine Höhe von 31 Metern. An den <a href="Schlussstein" title="Schlussstein">Schlusssteinen</a> der Gewölbe finden sich Blattwerkschmuck und vereinzelte figürliche Darstellungen. Für die Gläubigen des Dorfes war bereits um das Jahr 1000 eine Kapelle mit dem <a href="Patrozinium" title="Patrozinium">Patrozinium</a> <a href="Johannes_der_T%C3%A4ufer" title="Johannes der Täufer">Johannes des Täufers</a> auf dem heutigen Tholeyer Marktplatz errichtet worden, die heute nicht mehr besteht.
</p>
<dl><dt>Barockzeit, Französische Revolution, Nutzung als Pfarrkirche</dt></dl>
<p>Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche mit barocken Altären ausgestaltet. Nachdem am 7. Juli 1794 das Kloster aufgehoben worden war und im Jahr 1798 Kirche und Klostergebäude in Metz öffentlich für 50.000 Franken versteigert worden waren, erwarb im Jahr 1806 ein Tholeyer Bürger die Anlage für 1650 neue Gulden und schenkte sie der Gemeinde als Pfarrkirche. Im 19. Jahrhundert wurden die Kirche im Stil des <a href="Historismus" title="Historismus">Historismus</a> ausgemalt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="20._und_21._Jahrhundert">20. und 21. Jahrhundert</h2></div>

<p>Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Sakralgebäude einer Renovierung unterzogen und die Turmfundamente weitgehend unterfangen. Auch die Gewölbekappen wurden fast vollständig erneuert. Der Fußboden, den man im Laufe der Jahrhunderte wegen aufsteigenden Grundwassers erhöht hatte, wurde auf sein ursprüngliches Niveau abgesenkt. Das Gelände um die Kirche wurde tiefer gelegt und durch eine Mauer zur Straße hin abgesichert.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Generalsanierung_1957–1963"><span id="Generalsanierung_1957.E2.80.931963"></span>Generalsanierung 1957–1963</h3></div>
<p>Bei der Renovierung der Kirche in den Jahren 1957 bis 1963 wurden sämtlichen mittelalterlichen Kirchenfundamente durch massive Eisenbetonfundamente ersetzt, die gesamte Steinaußenhaut des Nordseitenschiffes mit den Maßwerkfenstern erneuert sowie der Dachstuhl in Eisenbetonverstrebungen im Sinne einer „Mauerwerkszange“ neu konstruiert. Im Fußboden wurde eine Heizung eingebaut. Liturgisch wurde der Kirchenraum im Stil der Zeit gestaltet, wobei man eine neue Taufkapelle im Westen anbaute und den gotischen Altar mit seinen mittelalterlichen Reliquiennischen zerstörte, um ihn durch einen modernen glatten Blockaltar ersetzen zu können. Der moderne Altar ist mit einem Wabenmuster aus vergoldeten Kupferplatten mit <a href="Perlmutt" title="Perlmutt">Perlmutteinlagen</a> der Aachener Goldschmiedewerkstatt <a href="Fritz_Schwerdt" title="Fritz Schwerdt">Schwerdt</a> und Förster geschmückt. Schwerdt und Förster schufen auch das <a href="Tabernakel" title="Tabernakel">Tabernakel</a> in der Sakramentskapelle, das Ewiglicht, das Hängekreuz (vormals Vortragekreuz), die Altarleuchter, den Osterleuchter, das moderne Lesepult sowie das Tabernaculum für die Hlg. Öle.
</p><p>Bei der Sanierungsmaßnahme entfernte man ebenso alle <a href="Neugotik" class="mw-redirect" title="Neugotik">neogotischen</a> Ausstattungsstücke. Das aus dem Jahr 1704 stammende <a href="Chorgest%C3%BChl" title="Chorgestühl">Chorgestühl</a>, von dem heute nur noch die Hälfte des ursprünglichen Bestandes erhalten ist, wurde in Richtung Apsis verschoben. Anstelle des neogotischen Altaraufbaues positionierte man einen um das Jahr 1300 entstandenen Verkündigungsengel vom Seitenpfeiler des Hauptportals in der Apsis der Kirche. Die Bildteppiche des <a href="Kreuzweg" title="Kreuzweg">Kreuzweges</a>, die von der Aachener Textilkünstlerin Mila Wiertz-Getz in den 1960er-Jahren gefertigt worden waren<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, wurden in den 1990er-Jahren wieder durch neu gerahmte neogotische Kreuzwegstationen ersetzt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul class="center gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerybox" style="width: 185px">
<div class="thumb" style="width: 180px; height: 230px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Tabernakel von 1960</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 180px; height: 230px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Erzengel Gabriel, ~1300, heute als Altarfigur</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 180px; height: 230px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Pietà</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 180px; height: 230px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Taufkapelle</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Fenster_von_Bonifatius_Köck_(1959–2020)"><span id="Fenster_von_Bonifatius_K.C3.B6ck_.281959.E2.80.932020.29"></span>Fenster von Bonifatius Köck (1959–2020)</h4></div>


<p>Im Rahmen der Renovierung wurde die nach den Kriegsbeschädigungen des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieges</a> provisorisch eingesetzte Verglasung durch eine neue abgelöst. Der Tholeyer Mönch <a href="Robert_K%C3%B6ck" title="Robert Köck">Bonifatius Köck</a> war für den Entwurf verantwortlich.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Impulse dazu gingen von den Fenstern <a href="Georg_Meistermann" title="Georg Meistermann">Georg Meistermanns</a> in der <a href="Grablege" title="Grablege">Sepultur</a> am <a href="W%C3%BCrzburger_Dom" title="Würzburger Dom">Würzburger Dom</a> aus. Die Ausführung der Entwürfe übernahmen die Werkstätten <a href="Wilhelm_Derix" title="Wilhelm Derix">Derix</a> in <a href="Rottweil" title="Rottweil">Rottweil</a> und <a href="Wiesbaden" title="Wiesbaden">Wiesbaden</a>, während die Gläser unter Leitung von Pater Köck in der Glashütte Mittinger in <a href="Darmstadt" title="Darmstadt">Darmstadt</a> hergestellt wurden.
</p><p>Im Jahr 1959 wurden die Fenster in den Seitenschiffen eingebaut. Das zweite eingebaute Fenster zeigte über den Wellen des <a href="Rotes_Meer" title="Rotes Meer">Roten Meeres</a> die Wolken- und Lichtsäule (<a href="Exodus_(Bibel)" title="Exodus (Bibel)"><span style="white-space:nowrap;">Ex</span></a> 14,19–31&nbsp;). In der Höhe der damals noch vorhandenen <a href="Kommunionbank" title="Kommunionbank">Kommunionbank</a> wurde das Fenster mit dem alttestamentlichen Mannaregen eingebaut (<a href="Exodus_(Bibel)" title="Exodus (Bibel)"><span style="white-space:nowrap;">Ex</span></a> 16,13–23&nbsp;).
</p><p>Das darauf folgende Fenster in der Höhe des Altares zeigte den Vollmond der <a href="Pessach" title="Pessach">Passahnacht</a> und das Blut des <a href="Pascha-Mysterium" title="Pascha-Mysterium">Paschalammes</a> an den Pfosten der Türen der Israeliten (<a href="Exodus_(Bibel)" title="Exodus (Bibel)"><span style="white-space:nowrap;">Ex</span></a> 12,11–14&nbsp;) als alttestamentliche Vorausdeutung auf das blutige Opfer Jesu am Kreuz.
</p><p>Diesem Fenster gegenüber wurde in der Nähe des Altares das Opfer <a href="Abel_(Bibel)" class="mw-redirect" title="Abel (Bibel)">Abels</a> bildlich thematisiert, das sich als helle Rauchsäule himmelwärts erhebt, während das Opfer <a href="Kain" title="Kain">Kains</a> als düstere Rauchschwade zu Boden sinkt (<a href="Genesis_(Bibel)" title="Genesis (Bibel)"><span style="white-space:nowrap;">Gen</span></a> 4,1–5&nbsp;).
</p><p>Im Fenster daneben gestaltete Köck den <a href="Brennender_Dornbusch" title="Brennender Dornbusch">brennenden Dornbusch</a> mit winzigen roten Röschen, in dem sich Gott als <a href="JHWH" title="JHWH">Jahwe</a> dem <a href="Mose" title="Mose">Mose</a> geoffenbart hatte (<a href="Exodus_(Bibel)" title="Exodus (Bibel)"><span style="white-space:nowrap;">Ex</span></a> 3,1–6&nbsp;). Die kleinen Röschen fügte Bonifatius Köck als <a href="Mariologie" title="Mariologie">mariologische Hinweise</a> hinzu.
</p><p>Das letzte Fenster auf der Südseite zeigte den Regenbogen <a href="Noach" title="Noach">Noahs</a>, der hier reinweiß vor einer lichtblauen Regenflut gestaltet wurde, während Felsen aus der weichenden <a href="Sintflut" title="Sintflut">Sintflut</a> aufzutauchen scheinen (<a href="Genesis_(Bibel)" title="Genesis (Bibel)"><span style="white-space:nowrap;">Gen</span></a> 9,12–17&nbsp;).
</p><p>Ebenfalls im Jahr 1959 wurde die Ausführung der Fensterentwürfe in den Seitenapsiden begonnen. In Zusammenarbeit mit der Goldschmiedewerkstatt Schwerdt und Förster in <a href="Aachen" title="Aachen">Aachen</a> wurden die Fenster der Sakramentskapelle gesondert gestaltet. Die einfallende Lichtmenge sollte so stark vermindert werden, dass das einfallende Licht aus dem Kirchenschiff diejenige der Seitenkapellen überstrahle und somit die Goldschmiedearbeiten in ein geradezu mystisches Licht getaucht werden würden. Die Fenster, die den <a href="Tabernakel" title="Tabernakel">Tabernakel</a> umgaben, zeigten ein netzartig verflochtenes Ornament aus dämmrigem Rot und Braunviolett und bezogen sich auf die eucharistischen Gestalten Wein und Brot. Dem ornamentalen Gefüge lag die Form eines Brotes zugrunde.
</p>

<p>Die Fenster der Mauritiuskapelle, deren Altar <a href="Reliquie" title="Reliquie">Reliquien</a> des antiken <a href="M%C3%A4rtyrer" title="Märtyrer">Märtyrers</a> und Abteipatrons <a href="Mauritius_(Heiliger)" title="Mauritius (Heiliger)">Mauritius</a> enthält, wurden nach einem biblischen Zitat aus dem <a href="Buch_der_Weisheit" title="Buch der Weisheit">Buch der Weisheit</a> gestaltet (<a href="Buch_der_Weisheit" title="Buch der Weisheit"><span style="white-space:nowrap;">Weish</span></a> 3,1–6&nbsp;).
</p><p>Das große Fenster hinter der Orgelempore in der Westwand wurde rein ornamental gestaltet. Ebenso zeigten auch die im April 1960 eingesetzten <a href="Obergaden" title="Obergaden">Obergadenfenster</a> schlichte Ornamente.
</p><p>Die Gestaltungsaufgabe der drei kleineren Fenster in der Westwand der Seitenschiffe löste Köck ebenfalls abstrahierend:
</p>
<ul><li>In einem Rundfenster durch eine Visualisierung des Wollwunders (<a href="Buch_der_Richter" title="Buch der Richter"><span style="white-space:nowrap;">Ri</span></a> 6,36–40&nbsp;) <a href="Gideon_(Richter)" title="Gideon (Richter)">Gideon</a> aus dem <a href="Buch_der_Richter" title="Buch der Richter">Buch der Richter</a>, das in der christlichen Theologie als alttestamentliche Vorausdeutung auf die jungfräuliche Empfängnis und Geburt Jesu gedeutet worden war</li>
<li>In einem weiteren barocken Fenster mit der Darstellung des Gleichnisses vom Schatz im Acker (<a href="Evangelium_nach_Matth%C3%A4us" title="Evangelium nach Matthäus"><span style="white-space:nowrap;">Mt</span></a> 13,44&nbsp;)</li>
<li>In einem Bogenfenster erscheint eine goldgelbe Honigwabe als Sinnbild der göttlichen Gerechtigkeit (<a href="Buch_der_Psalmen" title="Buch der Psalmen"><span style="white-space:nowrap;">Ps</span></a> 19,10–11&nbsp;).</li></ul>
<p>Die hohen Fenster der <a href="Apsis" title="Apsis">Apsis</a> wurden in der letzten Phase der Neuverglasung im Jahr 1961 eingesetzt. Hier gestaltete Pater Bonifatius die <a href="Offenbarung_des_Johannes" title="Offenbarung des Johannes">apokalyptische Vision</a> des kristallenen Meeres (<a href="Offenbarung_des_Johannes" title="Offenbarung des Johannes"><span style="white-space:nowrap;">Offb</span></a> 15,1–5&nbsp;).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sanierung_2018–2021"><span id="Sanierung_2018.E2.80.932021"></span>Sanierung 2018–2021</h3></div>

<p>Von Mai 2018 bis März 2021 wurde die Tholeyer Abteikirche erneut saniert.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Initiative wurde finanziell unterstützt durch die <a href="Gebr%C3%BCder_Meiser" class="mw-redirect" title="Gebrüder Meiser">Unternehmerfamilie Meiser</a><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und die <a href="Deutsche_Stiftung_Denkmalschutz" title="Deutsche Stiftung Denkmalschutz">Deutsche Stiftung Denkmalschutz</a>.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der kunsthistorischen Forschung gehörten das Bogenfeld und die zugehörigen gestaffelten Bogenläufe zu den wenigen frühgotischen Figurenportalen. Die Auferstehungsszene war mit ihrer seltenen, original erhaltenen Bildsprache in Deutschland einzigartig und somit ein Denkmal von nationalem Rang, wenn auch die visuelle Lesbarkeit durch die Verwitterung der Jahrhunderte nur noch an wenigen Stellen möglich war. An seiner Stelle plant die Abteileitung die Anbringung neuer nachgeschaffener Figuren. Die Abmeißelung der originalen frühgotischen Figuren ließ die Abteileitung dokumentieren. Die abgemeißelten Teile wurden eingelagert.
</p><p>Das Landesdenkmalamt des Saarlandes, der Landesdenkmalrat sowie das Kultusministerium des Saarlandes beharren auf der Wiederanbringung der abgeschlagenen Originalteile. Der Vorsitzende des Landesdenkmalrates des Saarlandes, Henning Freese, konstatierte der Abteileitung Geschichtsvergessenheit: „Die Vertreter einer Institution, die immer wieder die Rolle der ‚ältesten Abtei Deutschlands‘ für sich reklamieren, entfernen das wichtigste sichtbare Zeugnis ihrer mittelalterlichen Vergangenheit aus der Klosterkirche.“ Lutz Heitmüller und Steffen Skudelny von der <a href="Deutsche_Stiftung_Denkmalschutz" title="Deutsche Stiftung Denkmalschutz">Deutschen Stiftung Denkmalschutz</a> meinten diesbezüglich: „Ein solcher Vorgang mutwilliger Beschädigung ist unseres Wissens einzigartig in Deutschland.“ Die Stiftung kündigte an, die für die Sanierung der Kirche bereitgestellten Fördergelder nicht mehr auszuzahlen.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Fenster_von_Mahbuba_Elham_Maqsoodi">Fenster von Mahbuba Elham Maqsoodi</h4></div>
<p>Im Rahmen der Sanierung baute man die beschädigten Fenster von Bonifatius Köck aus und ersetzte sie. In einem anonymisierten Kunstwettbewerb erhielt 2018 die deutsch-afghanische Künstlerin <a href="Mahbuba_Maqsoodi" title="Mahbuba Maqsoodi">Mahbuba Elham Maqsoodi</a> den Auftrag dazu.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Fenster im linken Seitenschiff sind Tholeyer Heiligen gewidmet (Wendelin, Kuno, Theobert, Craudingus). Die Fenster im rechten Seitenschiff zeigen benediktinische Heilige (<a href="Benedikt_von_Nursia" title="Benedikt von Nursia">Benedikt von Nursia</a>, seine Schwester <a href="Scholastika_von_Nursia" title="Scholastika von Nursia">Scholastika</a>, Papst <a href="Gregor_der_Gro%C3%9Fe" title="Gregor der Große">Gregor den Großen</a>, <a href="Hildegard_von_Bingen" title="Hildegard von Bingen">Hildegard von Bingen</a>). Hierzu wird das vierte, bislang zugemauerte Fenster, hinter dem sich der Lenoir-Bau (Südflügel der Abtei) befindet, ebenfalls verglast und elektrisch hinterleuchtet. Die Fenster des linken Nebenchores thematisieren die Geburt Jesu, das Pfingstereignis und die Himmelfahrt Christi sowie die Kreuzigung Jesu. Die Fenster des rechten Nebenchores zeigen den Klosterpatron Mauritius. Im Obergaden des Mittelschiffes sind Figuren aus dem Alten und Neuen Testament gegenübergestellt. Der südliche Obergaden thematisiert Gestalten des Alten Testamentes. Vom Altar aus beginnend handelt es sich um Propheten und andere große Gestalten des Alten Testamtentes.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die nördliche Obergadenreihe zeigt Propheten und andere große Gestalten des Neuen Testamentes. Das große Turmfenster im Westen thematisiert den <a href="H%C3%B6llensturz" title="Höllensturz">Sturz des Satans</a>.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ein Ausschnitt des „Weihnachtsfensters“ ist auf der Sonderbriefmarke <i>Weihnachten 2024</i> (85 Cent plus 40 Cent Zuschlag) abgebildet.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Fenster_von_Gerhard_Richter">Fenster von Gerhard Richter</h4></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Richter-Fenster_(Tholey)" title="Richter-Fenster (Tholey)">Richter-Fenster (Tholey)</a></i></div>
<p>Für die Gestaltung der drei Hauptchorfenster richtete man über den <a href="Saarbr%C3%BCcken" title="Saarbrücken">Saarbrücker</a> <a href="Kirchenmusiker" title="Kirchenmusiker">Kirchenmusiker</a> <a href="Bernhard_Leonardy" title="Bernhard Leonardy">Bernhard Leonardy</a> eine Bitte an <a href="Gerhard_Richter" title="Gerhard Richter">Gerhard Richter</a>, der seine Zusage erteilte und die Entwürfe unentgeltlich zur Verfügung stellte. Sein Entwurf ist unfigürlich und entspricht nicht der ursprünglichen Intention der Neuverglasung. Allerdings überwiegt der Vorteil, dass ein Kunstwerk von Gerhard Richter in der Abteikirche viele kunstinteressierte Besucher anzieht.
</p><p>Am 4. September 2019 wurden die Chorfensterentwürfe Richters in Abwesenheit des Künstlers in Tholey vorgestellt. Die Richterschen Entwürfe wurden in der Münchener Glaswerkstätte <a href="Gustav_van_Treeck_Werkst%C3%A4tten_f%C3%BCr_Mosaik_und_Glasmalerei" title="Gustav van Treeck Werkstätten für Mosaik und Glasmalerei">Gustav van Treeck</a> mittels Ätz-, Druck- und Klebetechnik umgesetzt.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Einweihung der neuen Chorfenster fand im Herbst 2020 statt und war von weltweiten Medieninteresse begleitet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Orgeln">Orgeln</h2></div>

<p>In der Abteikirche gab es nachweislich bereits Ende des 17. Jahrhunderts eine <a href="Orgel" title="Orgel">Orgel</a>.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Instrument war vor 1693 errichtet worden; über den Erbauer und die <a href="Disposition_(Orgel)" title="Disposition (Orgel)">Disposition</a> ist nichts weiter bekannt. Vermutlich handelte es sich um ein kleines, einmanualiges Instrument, das bis 1736 genutzt wurde.
</p><p>1736 erbaut der Orgelbauer <a href="Roman_Benedikt_Nollet" title="Roman Benedikt Nollet">Roman Benedikt Nollet</a> ein neues Instrument mit 32 <a href="Register_(Orgel)" title="Register (Orgel)">Registern</a> auf zwei Manualen und <a href="Pedal_(Orgel)" title="Pedal (Orgel)">Pedal</a> auf der Orgelempore im Turmgeschoss, welches vermutlich im selben Jahr unter Abt Theobert d’ Hame errichtet worden war.
</p><p>In den Wirren der Französischen Revolution plünderten Französische Revolutionstruppen das Pfeifenwerk um das Jahr 1793. Das barocke <a href="Prospekt_(Orgel)" title="Prospekt (Orgel)">Orgelgehäuse</a> von Nollet hingegen blieb verschont und ist bis heute erhalten.
</p><p>1835 erweiterte der Orgelbauer <a href="Verschneider_(Orgelbauer)" title="Verschneider (Orgelbauer)">Jean Frédéric Verschneider</a> aus <a href="Puttelange-aux-Lacs" title="Puttelange-aux-Lacs">Puttelange-aux-Lacs</a> das Nollet-Gehäuse: Vor das ursprüngliche Gehäuse setzte er in die Brüstung ein Gehäuse für ein <a href="R%C3%BCckpositiv" title="Rückpositiv">Rückpositiv</a>, und flankierend dazu zwei markante Pedaltürme, die jeweils zu den Außenseiten durch üppiges vergoldetes Holzschnitzwerk verziert sind. Verschneider stattete das erweiterte Gehäuse mit einem neuen Orgelwerk aus. Das Instrument hatte zunächst 19 Register. 1839 wurde es auf 25 Register auf zwei Manualwerken und Pedal ausgebaut, und später offensichtlich auf 32 Register erweitert. Die Spieltraktur war mechanisch, die <a href="Registertraktur" class="mw-redirect" title="Registertraktur">Registertraktur</a> war pneumatisch.
</p><p>Bereits 1910 plante man, das Instrument von Verschneider durch einen Neubau zu ersetzen. Erst 1929 wurde das Orgelwerk durch ein pneumatisches Instrument der Firma Anton Turk aus Klausen ersetzt; es hatte 26 Register zuzüglich 13 Extensionen und einer Transmission auf zwei Manualwerken und Pedal. Das Schwellwerk wurde unter dem Hauptwerk in einem Untergehäuse untergebracht, das Pedal u.&nbsp;a. auch in der Brüstung in dem ehemaligen Gehäuse des Rückpositivs. Die Pfeifen standen auf Kegelladen. Die Spiel- und Registertrakturen waren pneumatisch.
1958 wurde dieses Orgelwerk ausgebaut und an die Pfarrei <a href="St._Maternus_(Aschbach)" title="St. Maternus (Aschbach)">St. Maternus in Aschbach</a> bei <a href="Lebach" title="Lebach">Lebach</a> abgegeben, wo es bis 1989 weitergenutzt und dann entsorgt wurde.
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/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style>
</p>
<div class="klappleiste mw-collapsible mw-collapsed">
<div class="klappleiste-kopf" style="text-align:left;">Disposition der Turk-Orgel (1929–1958)</div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<table class="toptextcells" style="border-spacing:4px;">

<tbody><tr>
<td>
<table>
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>I Hauptwerk</b> C–f<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Prinzipal</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Bordun</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Prinzipal <small>(Ext. Nr. 1)</small></i></td>
<td><i>8′</i>
</td></tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Hornprinzipal</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Flöte</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Gamba</td>
<td>8’
</td></tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Salicional</td>
<td>8’
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Gedackt <small>(Ext. Nr. 2)</small></i></td>
<td><i>8′</i>
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Oktav <small>(Ext. Nr. 3)</small></i></td>
<td><i>4′</i>
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Flöte <small>(Ext. Nr. 4)</small></i></td>
<td><i>4′</i>
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Viola <small>(Ext. Nr. 5)</small></i></td>
<td><i>4′</i>
</td></tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Quinte</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">2<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Oktav</td>
<td>2’
</td></tr>
<tr>
<td>9.</td>
<td>Kornett-Mixtur III</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>10.</td>
<td>Kornett III</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>11.</td>
<td>Trompete</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Tremulant</i></td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td>
<table>
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>II Schwellwerk</b> C–g<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>12.</td>
<td>Gedackt</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>13.</td>
<td>Geigenprincipal</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>14.</td>
<td>Wienerflöte</td>
<td>8’
</td></tr>
<tr>
<td>15.</td>
<td>Gemshorn</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>16.</td>
<td>Äoline</td>
<td>8’
</td></tr>
<tr>
<td>17.</td>
<td>Vox celeste</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Lieblich Gedackt <small>(Ext. Nr. 12)</small></i></td>
<td><i>8′</i>
</td></tr>
<tr>
<td>18.</td>
<td>Quintatön</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Prestant <small>(Ext. Nr. 13)</small></i></td>
<td><i>4′</i>
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Schweizerflöte <small>(Ext. Nr. 14)</small></i></td>
<td><i>4′</i>
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Spitzflöte <small>(Ext. Nr. 15)</small></i></td>
<td><i>4′</i>
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Violine <small>(Ext. Nr. 16)</small></i></td>
<td><i>4′</i>
</td></tr>
<tr>
<td>19.</td>
<td>Waldflöte</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>20.</td>
<td>Zimbel IV</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>21.</td>
<td>Klarinette</td>
<td>8’
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Tremolo</i></td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td>
<table>
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>Pedal</b> C–f<sup>1</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>22.</td>
<td>Violon</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>23.</td>
<td>Subbass</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Zartgedackt <small>(= Nr. 12)</small></i></td>
<td><i>16′</i>
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Cellobass <small>(Ext. Nr. 22)</small></i></td>
<td><i>8′</i>
</td></tr>
<tr>
<td>24.</td>
<td>Gedacktbass</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>25.</td>
<td>Oktavbass</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Choralbass <small>(Ext. Nr. 25)</small></i></td>
<td><i>2′</i>
</td></tr>
<tr>
<td>26.</td>
<td>Posaune</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Trompete <small>(Ext. Nr. 26)</small></i></td>
<td><i>8′</i>
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<ul><li><i><a href="Koppel_(Orgel)" title="Koppel (Orgel)">Koppeln</a>:</i>
<ul><li><i>Normalkoppeln:</i> II/I, I/P, II/P</li>
<li><i>Suboktavkoppeln:</i> II/I, II/II</li>
<li><i>Superoktavkoppel:</i> II/I</li></ul></li>
<li><i><a href="Spielhilfe_(Orgel)" title="Spielhilfe (Orgel)">Spielhilfen</a>:</i> 2 freie Kombinationen, Piano, Forte, Tutti, Crescendowalze</li></ul>
</div></div>
<p>1960 baute die Firma <a href="Gebr._Oberlinger_Orgelbau" class="mw-redirect" title="Gebr. Oberlinger Orgelbau">Oberlinger</a>/<a href="Windesheim" title="Windesheim">Windesheim</a> ein neues Orgelwerk in das historische <a href="Prospekt_(Orgel)" title="Prospekt (Orgel)">Orgelgehäuse</a> von <a href="Roman_Benedikt_Nollet" title="Roman Benedikt Nollet">Roman Benedikt Nollet</a>. Das Instrument hatte 42 <a href="Register_(Orgel)" title="Register (Orgel)">Register</a>, verteilt auf drei Manuale und <a href="Pedal_(Orgel)" title="Pedal (Orgel)">Pedal</a>. Die Spieltraktur war mechanisch, die <a href="Registertraktur" class="mw-redirect" title="Registertraktur">Registertraktur</a> elektrisch.

</p>
<div class="klappleiste mw-collapsible mw-collapsed">
<div class="klappleiste-kopf" style="text-align:left;">Disposition der Oberlinger-Orgel (1960–2018)</div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">


<table class="toptextcells" style="border-spacing:4px;">

<tbody><tr>
<td>
<table>
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>I Rückpositiv</b> C–g<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Rohrgedackt</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Salicional</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Praestant</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Blockflöte</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Octave</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Larigot</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">1<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Sesquialter II</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Scharff IV–VI</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>9.</td>
<td>Dulcian</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>10.</td>
<td>Krummhorn</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Tremulant</i></td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td>
<table>
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>II Hauptwerk</b> C–g<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>11.</td>
<td>Bordun</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>12.</td>
<td>Principal</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>13.</td>
<td>Gemshorn</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>14.</td>
<td>Octave</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>15.</td>
<td>Koppelflöte</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>16.</td>
<td>Quinte</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">2<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>17.</td>
<td>Nachthorn</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>18.</td>
<td>Cornett V</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>19.</td>
<td>Mixtur IV–VI</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>20.</td>
<td>Cymbel III</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>21.</td>
<td>Trompete</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>22.</td>
<td>Clairon</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Tremulant</i></td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Cymbelstern</i></td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td>
<table>
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>III Brustwerk<br> (schwellbar)</b> C–g<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>23.</td>
<td>Holzgedackt</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>24.</td>
<td>Quintade</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>25.</td>
<td>Hohlflöte</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>26.</td>
<td>Nasard</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">2<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>27.</td>
<td>Doublette</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>28.</td>
<td>Terz</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">1<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">3</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">5</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>29.</td>
<td>Flageolett II</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>30.</td>
<td>Klingend Cymbel V</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>31.</td>
<td>Oboe</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>32.</td>
<td>Vox humana</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Tremulant</i></td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td>
<table>
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>Pedal</b> C–f<sup>1</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>33.</td>
<td>Principalbass</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>34.</td>
<td>Subbass</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>35.</td>
<td>Quintbass</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">10<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>36.</td>
<td>Octavbass</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>37.</td>
<td>Gedacktpommer</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>38.</td>
<td>Choralbass</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>39.</td>
<td>Hintersatz VI</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>40.</td>
<td>Posaune</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>41.</td>
<td>Trompete</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>42.</td>
<td>Trompete</td>
<td>4′
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<ul><li><i><a href="Koppel_(Orgel)" title="Koppel (Orgel)">Koppeln</a>:</i> I/II, III/II, III/I, I/P, II/P, III/P</li>
<li><i><a href="Spielhilfe_(Orgel)" title="Spielhilfe (Orgel)">Spielhilfen</a>:</i> 640 Setzerkombinationen, Walze</li></ul>
</div></div>
<p>Die Oberlinger-Orgel wurde 2018 im Rahmen der Kirchenrenovierung abgebaut und durch die Firma <a href="Hugo_Mayer_Orgelbau" title="Hugo Mayer Orgelbau">Hugo Mayer Orgelbau</a> (<a href="Heusweiler" title="Heusweiler">Heusweiler</a>) technisch neu errichtet. Etwa die Hälfte der Pfeifen des bisherigen Orgelwerkes und das historische Gehäuse wurden wiederverwendet. Das Hauptwerksgehäuse wurde ca. 85&nbsp;cm tiefer auf das ursprüngliche Fußbodenniveau zurückgebaut und etwa 50&nbsp;cm an das Brüstungsgehäuse heranbewegt. 15 Register (1.114 Pfeifen) wurden neu erbaut. Von dem wiederverwendeten Pfeifenmaterial stammt ein Großteil nicht von Fa. Oberlinger aus dem Jahr 1960, sondern ist wohl älteren Ursprungs. Ob es sich dabei möglicherweise um zwischenzeitlich eingelagerte und von Oberlinger wiederverwendete Pfeifen der 1835 erbauten Verschneider-Orgel handeln könnte, ist noch nicht abschließend geklärt.
</p><p>Das neue Orgelwerk hat insgesamt 37 Register (2.320 Pfeifen), außerdem noch vier extendierte Register im Pedal.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="toptextcells" style="border-spacing:4px;">

<tbody><tr>
<td>
<table>
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>I Rückpositiv</b> C–g<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Rohrgedackt</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Salicional</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Prestant</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Blockflöte</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Doublette</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Sesquialter II <span style="visibility:hidden;">0</span></td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">2<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Cymbel IV</td>
<td>1’</td>
<td><small>(n)</small>
</td></tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Krummhorn</td>
<td>8′</td>
<td><small>(n)</small>
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Tremulant</i></td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td>
<table>
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>II Hauptwerk</b> C–g<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>9.</td>
<td>Gedackt</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>10.</td>
<td>Principal</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td>11.</td>
<td>Hohlflaut</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td>12.</td>
<td>Gamba</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8’</td>
<td><small>(n)</small>
</td></tr>
<tr>
<td>13.</td>
<td>Octave</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4′
</td></tr>
<tr>
<td>14.</td>
<td>Waldflöte</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4′
</td></tr>
<tr>
<td>15.</td>
<td>Quinte</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">2<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>16.</td>
<td>Superoctave<sup id="cite_ref-Vorab_25-0" class="reference"><a href="#cite_note-Vorab-25"><span class="cite-bracket">[</span>A 1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>2′</td>
<td><small>(n)</small>
</td></tr>
<tr>
<td>17.</td>
<td>Mixtur V</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>2’</td>
<td><small>(n)</small>
</td></tr>
<tr>
<td>18.</td>
<td>Trompete</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′</td>
<td><small>(n)</small>
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Tremulant</i></td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Cymbelstern</i></td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td>
<table>
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>III Schwellwerk</b> C–g<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>19.</td>
<td>Bourdon</td>
<td>16′</td>
<td><small>(n)</small>
</td></tr>
<tr>
<td>20.</td>
<td>Holzflöte</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td>21.</td>
<td>Viola</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′</td>
<td><small>(n)</small>
</td></tr>
<tr>
<td>22.</td>
<td>Vox coelestis</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′</td>
<td><small>(n)</small>
</td></tr>
<tr>
<td>23.</td>
<td>Principal</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4’
</td></tr>
<tr>
<td>24.</td>
<td>Gemshorn</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4’
</td></tr>
<tr>
<td>25.</td>
<td>Quinte</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">2<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′</td>
<td><small>(n)</small>
</td></tr>
<tr>
<td>26.</td>
<td>Nachthorn</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>2’
</td></tr>
<tr>
<td>27.</td>
<td>Terz</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">1<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">3</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">5</sub></span>′</td>
<td><small>(n)</small>
</td></tr>
<tr>
<td>28.</td>
<td>Harmonia aetheria III-V</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">2<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′</td>
<td><small>(n)</small>
</td></tr>
<tr>
<td>29.</td>
<td>Fagott</td>
<td>16’</td>
<td><small>(n)</small>
</td></tr>
<tr>
<td>30.</td>
<td>Trompette harmonique <span style="visibility:hidden;">0</span></td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8’</td>
<td><small>(n)</small>
</td></tr>
<tr>
<td>31.</td>
<td>Oboe</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Tremulant</i></td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td>
<table>
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>Pedal</b> C–f<sup>1</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>32.</td>
<td>Principalbass</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>33.</td>
<td>Subbass</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>34.</td>
<td>Quintbass</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">10<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>35.</td>
<td>Octavbass</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Gedacktbass <small>(Ext. Nr. 33)</small></i></td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span><i>8′</i>
</td></tr>
<tr>
<td>36.</td>
<td>Choralbass</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4′
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Kontraposaune <small>(Ext. Nr. 37)</small></i></td>
<td><i>32</i>′</td>
<td><small>(n)</small>
</td></tr>
<tr>
<td>37.</td>
<td>Posaune</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Trompete <small>(Ext. Nr. 37)</small></i></td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span><i>8′</i>
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Trompete <small>(Ext. Nr. 37)</small></i></td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span><i>4′</i>
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<ul><li><i><a href="Koppel_(Orgel)" title="Koppel (Orgel)">Koppeln</a>:</i>
<ul><li><i>mechanisch:</i> I/II, I/P, II/P</li>
<li><i>elektrisch:</i> III/I, III/II, III/P</li></ul></li>
<li><i><a href="Spielhilfe_(Orgel)" title="Spielhilfe (Orgel)">Spielhilfen</a>:</i> Setzeranlage</li>
<li><i>Anmerkungen</i></li></ul>
<dl><dd><small>(n)</small> = neues Register (2020)</dd></dl>
<ol class="references" data-mw-group="A">
<li id="cite_note-Vorab-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Vorab_25-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Steht auf einer eigenen Schleife, wird beim Ziehen der Mixtur aber automatisch mitgezogen.</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Glocken">Glocken</h2></div>
<p>Im Turm der St.-Mauritius-Kirche hängt ein siebenstimmiges Bronzeglockengeläut.
Es besteht aus zwei mittelalterlichen Glocken des Gießers Wilhelm Czun von 1458 und 1459 (die beiden kleinsten Glocken), aus vier Glocken des Gießers Packard/Annecy (1951) und einer Glocke aus dem Jahr 1958 von der <a href="Glockengie%C3%9Ferei_Otto_(Saarlouis)" title="Glockengießerei Otto (Saarlouis)">Saarlouiser Glockengießerei</a> in Saarlouis-Fraulautern, die von Karl (III) Otto von der <a href="Glockengie%C3%9Ferei_Otto" title="Glockengießerei Otto">Glockengießerei Otto</a> in Bremen-Hemelingen und dem Saarländer Alois Riewer 1953 gegründet worden war. Diese Glocke ist die Pax-Christi-Glocke. Sie erklingt auf c′, hat einen Durchmesser von 1590&nbsp;mm und wiegt 2450&nbsp;kg.<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="wikitable" style="text-align:center;">

<tbody><tr>
<th>Nr.</th>
<th>Name</th>
<th>Gussjahr</th>
<th>Glockengießer</th>
<th>Durchmesser<br>(mm)</th>
<th>Gewicht<br>(kg)</th>
<th>Nominal</th>
<th>Inschrift
</th></tr>
<tr>
<td>1</td>
<td style="text-align:left;"><b>Pax-Christi-Glocke</b></td>
<td>1958</td>
<td style="text-align:left;"><a href="Glockengie%C3%9Ferei_Otto_(Saarlouis)" title="Glockengießerei Otto (Saarlouis)">Saarlouiser Glockengießerei</a></td>
<td>1.590</td>
<td>2.450</td>
<td><b>c<sup>1</sup></b></td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>2</td>
<td></td>
<td rowspan="4">1951</td>
<td rowspan="4" style="text-align:left;">Packard (Annecy)</td>
<td>1.340</td>
<td></td>
<td><b>es<sup>1</sup></b></td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>3</td>
<td></td>
<td>1.190</td>
<td></td>
<td><b>f<sup>1</sup></b></td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>4</td>
<td></td>
<td>1.060</td>
<td></td>
<td><b>g<sup>1</sup></b></td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>5</td>
<td></td>
<td>890</td>
<td></td>
<td><b>b<sup>1</sup></b></td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>6</td>
<td></td>
<td>1458</td>
<td rowspan="2" style="text-align:left;">Wilhelm Czun</td>
<td>788</td>
<td></td>
<td><b>c<sup>2</sup></b></td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>7</td>
<td></td>
<td>1459</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:St._Mauritius_(Tholey)?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: St. Mauritius (Tholey)</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.abtei-tholey.de/">Benediktinerabtei St. Mauritius Tholey</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://fritz-schwerdt.de/ausgewaehlte-kirchen/abteikirche-st-mauritius-tholey/">Sakralausstattung von Schwerdt&amp;Förster der Abteikirche St. Mauritius</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://swb.bsz-bw.de/DB=2.306/SRCH?IKT=29&amp;TRM=Benediktinerabtei+Tholey">Literatur zu Abteikirche Tholey</a> in der <a href="Saarl%C3%A4ndische_Bibliographie" title="Saarländische Bibliographie">Saarländischen Bibliographie</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=4036003-9">Literatur von und über Abteikirche Tholey</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap mw-references-columns"><ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.wndn.de/tholey-ist-die-abteikirche-die-aelteste-gotische-kirche-deutschlands/">https://www.wndn.de/tholey-ist-die-abteikirche-die-aelteste-gotische-kirche-deutschlands/</a></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Matthias Th. Kloft: <cite style="font-style:italic">Limburg an der Lahn Der Dom</cite>. 18. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>590</span>. Schnell &amp; Steiner GmbH, Regensburg 2013, ISBN 978-3-7954-4365-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>4,&nbsp;6,&nbsp;10</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Abteikirche+Tholey&amp;rft.au=Matthias+Th.+Kloft&amp;rft.btitle=Limburg+an+der+Lahn+Der+Dom&amp;rft.date=2013&amp;rft.edition=18.&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783795443658&amp;rft.issue=590&amp;rft.pages=4%2C+6%2C+10&amp;rft.place=Regensburg&amp;rft.pub=Schnell+%26+Steiner+GmbH" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Birthe Rogacki-Thiemann: <i>Der Magdeburger Dom St. Mauritius et St. Katharina, Baugeschichte von 1207 bis 1567</i>, Michael Imhof Verlag 2007, ISBN 978-3-86568-263-5, S. 61</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans-Martin Ulbrich: Mila – Zwischen Staffelei und Webstuhl / ein Künstlerleben. S. 56–58. Mixed-Media-Verlag, Aachen 1995. ISBN 978-3-9804381-0-0.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Abtei St. Mauritius Tholey, (Schnell Kunstführer Nr. 1002), München und Zürich 1974.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Franz-Josef-Reichert: Die Baugeschichte der Benediktiner-Abteikirche Tholey; Veröffentlichungen des Instituts für Landeskunde im Saarland, Bd. 3; Institut für Landeskunde im Saarland, Saarbrücken 1961, S. 232–248.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Robert Köck: Die Bildfenster in der Benediktinerabteikirche zu Tholey, hrsg. von der Abtei St. Mauritius zu Tholey, Tholey 1989.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://d-nb.info/gnd/130284262">d-nb.info</a> abgerufen am 8. April 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Benediktinerabtei St. Mauritius Tholey: Tholeyer Brief, Nr. 57, S. 13.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Der Saarländische Rundfunk schätzt die Spende der Firma mit einem Betrag um die 5 Millionen €; Beitrag von Uwe Loebens: Streit um die Abtei Tholey geht in die nächste Runde (30. Oktober 2019); <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&amp;id=80080">sr-mediathek.de</a> abgerufen am 3. Februar 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Benediktinerkloster Tholey, Auf den Trümmern einer römischen Badeanlage, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.denkmalschutz.de/denkmal/Benediktinerkloster-Tholey.html">denkmalschutz.de</a> abgerufen am 3. Februar 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Marlen Dittmann: Opus Baukunst, Original oder zeitgemäß, Zum Umgang mit dem Denkmal Benediktinerabtei Tholey, in: Opus, Das Kulturmagazin der Großregion, hrsg. von Kurt Bohr und Klaas Huizing, 12. Jahrgang, September/Oktober 2019, Saarbrücken 2019, S. 145.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&amp;id=80080">sr-mediathek.de</a> abgerufen am 3. Februar 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Denkmal an Tholeyer Kirche abgerissen, Dietmar Schellin / Onlinefassung: Sandra Schick, 11. Juni 2019, 19:50 Uhr; zusätzlich Audiodatei: Audio [SR 3, Karin Mayer/Dietmar Schellin, 13. Juni 2019, Länge: 03:13 Min.], <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20200203201431/https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/tholey_denkmal_abgerissen100.html">sr.de</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 3. Februar 2020 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) abgerufen am 3. Februar 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Dietmar Schellin: Landesdenkmalrat fordert Wiederherstellung, SR-Bericht, 18. Juni 2019, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20200206200146/https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/tholey_denkmal_abgerissen104.html">sr.de</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 6. Februar 2020 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) abgerufen am 6. Februar 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Saarbrücker Zeitung, 21. Oktober 2020; Kultur, B 5; Artikel: Stiftung friert Gelder für Abtei Tholey ein.</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hofglasmalerei.de/4287/maqsoodi-fenster-tholey"><i>Maqsoodi-Fenster | Gustav van Treeck Werkstätten für Mosaik und Glasmalerei Gustav van Treeck Werkstätten für Mosaik und Glasmalerei.</i></a> 25.&nbsp;März 2020,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 24.&nbsp;November 2021</span> (deutsch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAbteikirche+Tholey&amp;rft.title=Maqsoodi-Fenster+%7C+Gustav+van+Treeck+Werkst%C3%A4tten+f%C3%BCr+Mosaik+und+Glasmalerei+Gustav+van+Treeck+Werkst%C3%A4tten+f%C3%BCr+Mosaik+und+Glasmalerei&amp;rft.description=Maqsoodi-Fenster+%7C+Gustav+van+Treeck+Werkst%C3%A4tten+f%C3%BCr+Mosaik+und+Glasmalerei+Gustav+van+Treeck+Werkst%C3%A4tten+f%C3%BCr+Mosaik+und+Glasmalerei&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.hofglasmalerei.de%2F4287%2Fmaqsoodi-fenster-tholey&amp;rft.date=2020-03-25&amp;rft.language=de-DE">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=WHRr0sWyhjg"><i>Die Glaskünstlerin Mahbuba Maqsoodi.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 24.&nbsp;November 2021</span> (deutsch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAbteikirche+Tholey&amp;rft.title=Die+Glask%C3%BCnstlerin+Mahbuba+Maqsoodi&amp;rft.description=Die+Glask%C3%BCnstlerin+Mahbuba+Maqsoodi&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DWHRr0sWyhjg&amp;rft.language=de-DE">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">Benediktinerabtei St. Mauritius Tholey: Tholeyer Brief, Nr. 57, S. 2–15.</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20190802180314/https://abtei-tholey.de/presse.html">abtei-tholey.de</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 2. August 2019 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) abgerufen am 20. Mai 2019.</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Bilderstrecken/Sondermarken/Programm_2024/November-2024.html"><i>Briefmarken November 2024 (Ausgabetag: 2. November).</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 12.&nbsp;Dezember 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAbteikirche+Tholey&amp;rft.title=Briefmarken+November+2024+%28Ausgabetag%3A+2.+November%29&amp;rft.description=Briefmarken+November+2024+%28Ausgabetag%3A+2.+November%29&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.bundesfinanzministerium.de%2FContent%2FDE%2FBilderstrecken%2FSondermarken%2FProgramm_2024%2FNovember-2024.html&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text">SR-Bericht: Uwe Loebens: Bayrisches Glas für Tholey, 5. Februar 2020, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&amp;id=83822">sr-mediathek.de</a> abgerufen am 6. Februar 2020.</span>
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<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.organindex.de/index.php?title=Tholey,_St._Mauritius">Die Orgelhistorie auf OrganIndex</a></span>
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<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20200114192240/https://www.orgelbau-mayer.de/index.php/aktuelles/technischer-neubau-der-orgel-im-benediktinerkloster-in-tholey">Die neue Mayer-Orgel</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 14. Januar 2020 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
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<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text">Gerhard Reinhold: <cite style="font-style:italic">Otto-Glocken – Familien- und Firmengeschichte der Glockengießerdynastie Otto</cite>. Selbstverlag, Essen 2019, ISBN 978-3-00-063109-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>396</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Abteikirche+Tholey&amp;rft.au=Gerhard+Reinhold&amp;rft.btitle=Otto-Glocken+-+Familien-+und+Firmengeschichte+der+Glockengie%C3%9Ferdynastie+Otto&amp;rft.date=2019&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783000631092&amp;rft.pages=396&amp;rft.place=Essen&amp;rft.pub=Selbstverlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text">Gerhard Reinhold: <cite style="font-style:italic">Kirchenglocken – christliches Weltkulturerbe, dargestellt am Beispiel der Glockengießer Otto, Hemelingen/Bremen</cite>. Nijmegen/NL 2019, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>105–112,&nbsp;338,&nbsp;367,&nbsp;518</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Abteikirche+Tholey&amp;rft.au=Gerhard+Reinhold&amp;rft.btitle=Kirchenglocken+-+christliches+Weltkulturerbe%2C+dargestellt+am+Beispiel+der+Glockengie%C3%9Fer+Otto%2C+Hemelingen%2FBremen&amp;rft.date=2019&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=105-112%2C+338%2C+367%2C+518&amp;rft.place=Nijmegen%2FNL" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-28">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=0JeYVHNQ-z8">Klangaufnahme des Geläuts</a></span>
</li>
</ol></div>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">49.481111111111</span><span class="longitude">7.0311111111111</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:49.481111111111,7.0311111111111"><span title="Breitengrad">49°&nbsp;28′&nbsp;52″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">7°&nbsp;1′&nbsp;52″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p>
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Normdaten&nbsp;(Körperschaft): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/7606405-0">7606405-0</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/242330756/">242330756</a></span> </div>
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